Programm 2023


 

KlangLichtZauber "Und es war Sommer ..." 

MAFFAYpur feat. Mittelsächsische Philharmonie

 

10.06.2023 | 21.00 Uhr | Mittweida, Technikumplatz | Einlass ab 19.30 Uhr

 

23,00 - 30,00 € 


Es sind Songs, die für die Ewigkeit geschrieben wurden: „Über 7 Brücken musst du geh`n“, „Eiszeit“, „Und es war Sommer“, „Du“ oder „Nessaja“.  Die Melodien von Peter Maffay werden beim KlangLichtZauber in Mittweida in einer ganz besonderen Kombination erklingen. Die Koblenzer Band „Maffay pur“ und die Mittelsächsische Philharmonie inszenieren die Musik gemeinsam auf der Bühne vor dem Technikum. 

 

Dabei werden „Maffay pur“ mit Frontmann Wolfgang Terne Hit auf Hit excellent vortragen und  den Abend für alle zu einem unvergesslichen Event werden lassen. Sänger und Gitarrist Wolfgang Terne spielte schon mit Sister Sledge, The Weathergirls, Bobby Kimball, Thomas Anders, und Marques. Musikalischer Leiter der Band, Achim Brochhausen (Pianist/Keyboarder) ist als Musical Director auch für Thomas Anders tätig, mit ihm verbindet er seit Jahren ein ganz besondere Freundschaft. Zwei junge Bandmitglieder dürften dem TV-Publikum und Fans von „Voice of Germany“ noch gut in Erinnerung sein. Jonas Brochhausen und Mael Brunner hatten es als Duo im Jahr 2020 auf einen respektablen dritten Platz in der beliebten Show geschafft. 

Vorverkaufsstellen:

• Mittweida: Bürgerbüro 03727 9670, Informationszentrum T9 03727 9992023, Freie Presse

• Rochlitz: Tourist-Information 03737 7863620

• in allen Freie-Presse-Shops und bei allen Shop- und Servicepartnern - www.freiepresse.de/meinticket

• beim Döbelner Anzeiger, allen SZ-Treffpunkten und Servicepunkten - www.augusto-sachsen.de/tickets


Ticketpreise:

• Vorverkauf Normalpreis   28,00 €
• Vorverkauf Ermäßigt   23,00 €
     
• Abendkasse Normalpreis   30,00 €
• Abendkasse Ermäßigt   23,00 €

Eine Veranstaltung der Stadt Mittweida im Rahmen des Mittelsächsischen Kultursommers.

 

Bildnachweis: MAFFAYpur | Foto: Fotoshooting-Koblenz.de

Bildnachweis: Mittelsächsische Philharmonie | Foto: René Jungnickel